D-Day

13. Juli 2018.

Es war Sommer. Heiß. Unbeschwert. Voller Vorfreude.

Nach den Ferien sollte Emma ein SVE-Kind werden. Wir freuten uns auf einen neuen Lebensabschnitt und machten Pläne für die Zukunft. Niemand von uns ahnte, dass sich unser Leben innerhalb weniger Tage für immer verändern würde.

Die ersten Symptome kamen plötzlich und völlig unerwartet. Emma begann zu schielen. Es folgte der Besuch beim Augenarzt, die erste Diagnose einer Abduzensparese, das Googeln, die ersten Ängste und Sorgen. Ein Termin beim Kinderarzt. Das Warten auf den MRT-Termin.

Doch die Symptome nahmen rasant zu.

Plötzlich wurde aus Warten ein Notfall. Rettungswagen. Klinik. MRT.

Und dann dieser Satz, der sich für immer in mein Herz eingebrannt hat:

„Ihr Kind hat einen Hirntumor.“

Noch klammerten wir uns an die Hoffnung, dass es vielleicht doch etwas anderes sein könnte.

Doch im nächsten Krankenhaus folgte die endgültige Diagnose:

DIPG.

Freitag, der 13. Juli 2018.

Ein Datum, das unser Leben für immer verändern sollte – und den 13. Juli zu einem Tag machte, den ich niemals vergessen werde.

Es folgten 443 Tage voller Hoffen und Bangen. Voller Therapien, Medikamente, Arztgespräche, kleiner Lichtblicke und großer Rückschläge. 

Wir mussten mit ansehen, wie Emma nach und nach Fähigkeiten verlor, die für andere Kinder selbstverständlich sind.

Bis zum 29. September 2019.

Dem Tag, an dem wir unsere Emma gehen lassen mussten.

Heute, acht Jahre nach der Diagnose und sieben Jahre ohne Emma, stehe ich oft noch immer fassungslos da. Hilflos. Traurig. Nachdenklich.

Am meisten schmerzt mich das Wissen, dass ein Kind, das heute, am 13. Juli 2026, dieselbe Diagnose erhält wie Emma damals, noch immer kaum eine Chance auf Heilung hat.

Acht Jahre sind vergangen.

Und für die meisten betroffenen Familien beginnt noch immer derselbe Albtraum.

An Tagen wie heute fällt es mir schwer, Zuversicht zu empfinden. Es gibt Tage, an denen die Trauer lauter ist als die Hoffnung.

Aber eines wird sich niemals ändern:

Emma wird geliebt. Für immer.

Und solange ich atme, werde ich ihre Geschichte erzählen. In der Hoffnung, dass irgendwann keine Eltern mehr die Worte hören müssen:

„Ihr Kind hat einen unheilbaren Hirntumor.“

Zwiespalt

Seit Wochen habe ich auf dieses Wochenende hingeschaut.

Je näher es rückte, desto größer wurden meine Zweifel.

Der Geburtstag meines verstorbenen Kindes und die Hochzeit einer Freundin, die mich seit der Grundschule begleitet und in den schwersten Zeiten meines Lebens an meiner Seite war – beides fiel auf dasselbe Wochenende.

Ich hatte Angst.

Angst vor den Emotionen.

Angst vor den vielen Menschen.

Angst vor allem, was mich überwältigen könnte.

Ich hatte Angst, dass das Vermissen von Emma so groß sein würde, dass ich an diesem Tag nicht die richtige Marion sein könnte. Nicht die Freundin, die ich gerne für Steffi sein wollte. Nicht der Gast, den sie an ihrem besonderen Tag verdient hatte.

Deshalb hatte ich ihr zunächst abgesagt.

Nicht, weil sie mir nicht wichtig genug gewesen wäre. Sondern vielleicht gerade, weil sie es ist.

Und sie tat etwas, das ich nie vergessen werde: Sie verstand es. Ohne Druck. Ohne Enttäuschung. Mit ganz viel Liebe.

Doch je näher der Tag kam, desto mehr spürte ich, dass ich auf mein Bauchgefühl hören wollte. Ich sollte an diesem besonderen Tag bei ihr sein.

Als wir gestern losfuhren, war ich aufgeregt und angespannt. Gleichzeitig freute ich mich auf einen ganz bestimmten Moment:

Auf Steffis Blick, wenn sie mich sieht.

Und genau dieser Moment wurde zu meiner Antwort.

Als sie mich entdeckte, ich ihre Freude sah und wir uns in die Arme fielen, wusste ich sofort, dass es richtig war, diesen schweren Schritt gegangen zu sein.

Emma war den ganzen Abend bei mir.

In meinen Gedanken.

In meinen Gesprächen.

In den Antworten auf die Frage, warum wir erst später dazugekommen sind.

Ich habe von ihr erzählt. Von ihrem Geburtstag. Von ihrem Platz in unserem Leben.

Und dabei wurde mir etwas bewusst:

Ich musste mich gar nicht entscheiden.

Nicht zwischen Emma und Steffi.

Nicht zwischen Trauer und Leben.

Nicht zwischen Vermissen und Verbundenheit.

Alles durfte gleichzeitig da sein.

Heute haben wir Emma besucht.

Und auf ihrem Grab steht jetzt ein Gesteck von Steffis Hochzeit, das sie uns für Emma mitgegeben hat.

Vor einigen Wochen hätte ich nie gedacht, dass diese beiden Welten sich einmal so selbstverständlich berühren würden.

Doch genau das habe ich an diesem Wochenende gelernt:

Trauer und Freude schließen sich nicht aus.

Vermissen und Lachen schließen sich nicht aus.

Liebe wächst nicht nur in den Momenten, in denen wir jemanden festhalten können. Sie bleibt auch dort, wo wir loslassen mussten.

Und manchmal findet sie ihren Weg von einer Hochzeit direkt zu einem Kindergrab. 🌈❤️

Weihnachten 2025

Meine geliebte Emma,

du weißt, ich versuche, die Feiertage anzunehmen.
Mich von der Stimmung tragen zu lassen,
mich von der Vorfreude der anderen berühren zu lassen.

Und doch ist da dieser Schmerz in mir –
ein Schmerz, der mich lähmt,
der mich stillstehen lässt, während ich warte.
Auf dich.
Auch wenn ich weiß, dass du nie wieder zurückkommen wirst.

Jedes Jahr seit deinem Tod wünsche ich mir,
diese Tage einfach hinter mich zu bringen.
Gerade jetzt wäre ich dir so gern nah.
Ich würde dich so gern besuchen,
um für einen Moment wieder dieses Gefühl von Vollkommenheit zu spüren.

Der Glanz und das Glitzern von Weihnachten
können das Vermissen nicht überstrahlen.
Im Gegenteil – es wird lauter,
besonders dann, wenn ich stark sein möchte.
Für dich. Für unsere Familie. Für mich.

Dass du nicht mehr bei uns bist,
möchte ich oft nicht akzeptieren.
Und gerade diese Tage, die von Nähe, Familie
und Frieden erzählen sollen,
machen dein Fehlen so schmerzhaft sichtbar.

Ich weiß, ich muss lernen, damit zu leben.
Ich muss lernen anzunehmen,
dass dein Platz für immer leer bleiben wird.
Was uns bleibt, sind die Erinnerungen
an die Weihnachtsfeste, die wir gemeinsam erleben durften.
Ganz besonders an unser letztes Weihnachten 2018.

Während heute viele Familien zusammen feiern,
sitze ich hier, mit Tränen, die immer wieder über meine Wangen rollen,
verloren in Gedanken und Erinnerungen,
und versuche, dich ganz nah bei mir zu spüren.

Ich verspreche dir:
Ich trage dich in meinem Herzen,
bis wir uns wiedersehen.

In ewiger Liebe, deine Mama.

Worldwide Candle Lighting Day

Heute, am Worldwide Candle Lighting Day, leuchtet die Welt ein kleines bisschen heller.
Überall zünden Menschen Kerzen an – für Kinder, die viel zu früh gegangen sind.
Auch wir zünden heute um 19 Uhr ein Licht an. Für dich, unsere geliebte Emma.
Seit 2019 bist du nicht mehr bei uns.
Und doch bist du jeden Tag ganz nah.
In unseren Herzen. In unseren Gedanken. In allem, was uns mit dir verbindet.
Diese Kerze steht für dein Leben.
Für dein Lachen, das unser Herz bis heute wärmt.
Für deine Spuren, die du in unserer Seele hinterlassen hast.
Für die Liebe, die stärker ist als Zeit und Raum.
Du fehlst unendlich.
Und doch bist du da – in jedem Gedanken, in jeder Erinnerung, in jedem Licht, das wir für dich entzünden.
Dein Licht erlischt nicht. Es lebt weiter in uns. Jeden einzelnen Tag.
Heute verbinden sich Kerzen auf der ganzen Welt zu einem großen Lichtermeer.
Und irgendwo darin leuchtet deins besonders hell.
Für immer geliebt.
Für immer vermisst.
Für immer unsere Emma. 🤍✨

Rückblick Juli 2025

Die Sommerferien haben in den ersten Bundesländern begonnen – und damit rückt auch für viele Kinder der große Tag des Schulstarts näher. Passend dazu standen unsere Juli-Auktionen ganz im Zeichen der kleinen ABC-Schützen.

Unser **ABC-Schützen-Emma-Hase** sorgte dabei für besonders viel Freude: Er brachte eine kleine Schultüte mit, die nach Lust und Laune mit ein paar Naschereien gefüllt werden kann. Dazu gab es einen **passenden Taschenbaumler**, der sich perfekt am Federmäppchen, Turnbeutel oder sogar an der Schultüte befestigen lässt. Abgerundet wurde das Set durch eins unserer beliebten **Emma-Hasen-Mäppchen**, in dem Stifte, Kleber und Schere sicher verstaut sind.

Doch damit nicht genug:

* Ein **kleiner lilafarbener Emma-Hase** fand ebenfalls ein neues Zuhause – das perfekte Geschenk zur Geburt, zum Kita-Start, zum ersten Schultag oder einfach als neuer Freund für einen bereits vorhandenen Emma-Hasen.

* Außerdem wechselte ein **Emma-Hasen-Nackenhörnchen** den Besitzer. Es eignet sich für Kinder ab etwa sieben Jahren und lässt sich dank der dazugehörigen „Verpackung“ sogar als Kissen nutzen – ideal für gemütliche Lesestunden oder lange Autofahrten.

Wir freuen uns sehr über die schöne Resonanz auf unsere Juli-Auktionen und bedanken uns herzlich bei allen, die mitgeboten und unsere Herzensarbeit unterstützt haben!

Rückblick Mai 2025

Anfang Mai hieß es bei uns: Letzte Chance für die beliebten Muttertags- und Vatertags-Emma-Hasen, bevor wir voller Energie mit der Versteigerung der kleinen und großen Go Grey in May-Emma-Hasen starteten. Jeder Hase ein liebevolles Unikat – jedes Gebot ein wertvoller Beitrag zu unserer Mission, Aufmerksamkeit für Kinder mit Hirntumoren zu schaffen.

Ganz besondere Highlights waren unsere Promi-Emma-Hasen, handsigniert von Max von der Groeben und Hannah Herzsprung. Diese exklusiven Hasen sorgten nicht nur für Herzklopfen bei den Fans, sondern auch für wichtige Unterstützung unserer Arbeit.

Ein weiterer Höhepunkt war der Geburtstag von EIN HASE FÜR EMMA: Zur Feier des Tages versteigerten wir zwei ganz besondere Geburtstags-Emma-Hasen, liebevoll verziert mit zuckersüßen Partyhütchen.

Der Mai stand bei Emmas Vermächtnis e. V. ganz im Zeichen des Bewusstseinsmonats für Hirntumore. 

Unter dem Motto „GO GREY IN MAY“ haben wir euch täglich interessante Fakten und Infos rund um das Thema Hirntumore mitgegeben – denn Aufklärung ist ein wichtiger Teil unserer Vereinsarbeit.

Jede geteilte Story, jeder Like, jedes Gespräch und jede Spende helfen uns dabei, noch mehr Menschen zu erreichen und Betroffenen sowie ihren Familien zur Seite zu stehen. 

Danke, dass ihr uns hier so großartig unterstützt habt!

Ein weiteres Highlight im Mai: Die Kaufland-Spendenaktion „Jeder Cent zählt“. 

Wir freuen uns riesig, dass wir mit unserem Projekt in der Filiale in Pfaffenhofen an der Ilm die meisten Stimmen erhalten haben – und somit 447,68 Euro als Spende entgegennehmen dürfen! 

Herzlichen Dank an Kaufland und natürlich an euch alle, die fleißig abgestimmt und mitgefiebert haben!

Ihr wollt noch mehr tun? Teilt unsere Beiträge, sprecht über Hirntumore, spendet – jede kleine Hilfe macht einen Unterschied. 💚

Rückblick Januar 2025

Auf unserer Facebook-Seite EIN HASE FÜR EMMA war es Anfang Januar noch ruhig. 

Wir starteten nach den Winterferien mit einer Versteigerung eines Emma-Hasen, der von Hannah Herzsprung signiert wurde. 

Gefolgt von einem von Yvonne Catterfield unterschriebenen Emma-Hasen beendeten wir unsere Versteigerungen von signierten Hasen mit der Schauspielerin Sarah Masuch.

Da es bis zum Fest der Liebe nicht mehr weit ist, versteigerten wir ab Ende Januar bereits das erste Valentinstag-Hasenpaar in pink.

 

Mit den Rückblicken möchten wir unseren Followern berichten, was bei EIN HASE FÜR EMMA und in unserem Verein Emmas Vermächtnis e. V. im vergangenen Monat passiert ist. 

Zum neuen Jahr gibt es auch ein neues Design des Rückblick-Bildes.

Wir haben dazu die wundervolle Illustration von Emma ausgewählt, die von Anna Matzat erstellt wurde. 

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Rückblick Dezember 2024

EIN HASE FÜR EMMA

Der Dezember war geprägt von unserem bekannten Adventskalender, in dem wir unseren Followern Emma-Hasen und verschiedene Emma-Hasen-Artikel anboten. 

Denjenigen, die unsere Auktionen regelmässig verfolgen, ist aufgefallen, dass auch neue Artikel dazu gekommen sind. Besonders die kleinen Emma-Hasen waren ein Highlight. 

Die Auswahl war groß und fand bei Alt und Jung Interesse.

Zum Ende des Adventskalenders versteigerten wir noch zwei Viel-Glück-Emma-Hasen.

Eine Auswahl unserer Versteigerungen:

EMMAS VERMÄCHTNIS E. V. 

Wir berichteten über die Spendenübergabe der Gemeinde Schweitenkirchen mit einer Summe von über 3.000 Euro. 

EMMA UND IHR KAMPF GEGEN DIE BÖSE BLUME DIPG

Am Heiligabend berichtete Marion über den Heiligabend ohne Emma und teilte ihre Gefühle mit den Followern. 

Weihnachten 2024

„Du musst nicht immer einen Plan haben. Manchmal musst du nur atmen, vertrauen, loslassen und schauen, was passiert.“
Das wurde gestern auf der Insta-Seite des Hospizverein Pfaffenhofen gepostet.
Dieser Spruch ist so passend, für meine letzten Monate und besonders meine letzten Tage und Wochen. In unserer Familie hat sich vieles innerhalb kürzester Zeit verändert. Vieles ist passiert, vieles hat mich aus der Bahn geworfen, gestresst und genervt – aber egal ob mit oder ohne Plan – alles wird sich irgendwann regeln.
Mit Hürden und Steinen, die in meinem Weg liegen, kann ich ganz gut umgehen, auch wenn sie schmerzhaft und anstrengend sind.
Leider ist in diesem ganzen Stress die Trauer und das Vermissen meiner Emma viel zu kurz gekommen. Gerne gebe ich der Trauer einen Raum in meinem Alltag und meinem Leben. Auch der Schmerz, den ich bewusst zulasse, gehört dazu.
Wir haben den Heiligabend schlicht und einfach gehalten und dank meiner lieben Wegbegleiter ist Emma immer dabei. Ihr Grab habe ich gestern noch weihnachtlich geschmückt und mit ihr ein kleines Zwiegespräch am Friedhof geführt. Dabei weiß ich zu jeder Zeit, dass sie immer an meiner Seite ist und mich leitet und lenkt, so dass alles den Weg nimmt, der am Ende der Richtige für mich ist.
Ich wünsche euch und euren Liebsten wundervolle Weihnachten, besinnliche Feiertage und Zeit, um zur Ruhe zu kommen oder es so richtig krachen zu lassen. Jeder soll diese Tage (und alle Tage des Jahres) so verbringen, wie es sich richtig anfühlt.
Liebste Grüße von Marion mit Emma im Herzen

Wundervolle Neuigkeiten

Wir haben wundervolle Neuigkeiten, die wir mit euch teilen und zugleich um eure Hilfe bitten möchten!

Kurz nach der Gründung unseres Vereins hatten wir eine Idee, die zwischendurch ruhte, aber dennoch immer in unseren Köpfen blieb.

Im Laufe der Zeit wurde diese Idee konzipiert, überarbeitet und perfektioniert. Wir sind dankbar um Unterstützer an unserer Seite, die uns mit Herz, Expertise und Kompetenz helfen, um unsere Vorstellung umzusetzen.

Aber nun….Trommelwirbel….Emmas Vermächtnis e. V. wird ein Kinderbuch herausbringen!

Es wird ein Buch über Trauer, Verlust, Sterben und Tod. Zusammen mit unserem kuscheligen Trostspender, dem Emma-Hasen, soll es trauernden Kindern helfen und zugleich diese sensiblen Themen kindgerecht behandeln.

Wir werden euch selbstverständlich auf dem Laufenden halten und informieren, sobald wir weiteres zu unserem Kinderbuch berichten können.

Aber nun benötigen wir euch!

Auf der Plattform http://xn--frderprogramme-vpb.org/ haben wir ein Projekt für unser Buch angelegt – mit der Aktion „Platz schaffen mit Herz“ könnt ihr eure aussortierte Kleidung spenden und zugleich uns supporten.

Es geht ganz einfach – klickt auf www.platzschaffenmitherz.de, erstellt einen Paketschein und erhaltet per E-Mail einen Votingcode. Mit diesem Code könnt ihr ganz einfach und unkompliziert für uns abstimmen.

Wir danken schon jetzt jedem einzelnen, der uns einen Schritt weiterbringt, um im kommenden Jahr das Buch mit der zauberhaften Illustration von Emma, die Anna Matzat für uns gestaltet hat, in den Händen halten zu können.

PS: Man kann uns auch mit einer Spende explizit für das geplante Buchprojekt unterstützen – mit einer Überweisung oder Paypal-Zahlung und dem Verwendungszweck „Spende Buchprojekt“.