Es ist inzwischen Tradition – wenn die Hopfenernte in der Hallertau beginnt, bekommt auch Emma ein klein wenig vom jährlichen Hopfen ab.
Hopfen
Es wird zur Tradition werden:
Emma bekommt jedes Jahr ein bißchen was vom Holledauer Hopfen ab!
Ende August 2019, als in unserem Dorf die Hopfenernte in volle Gange war, hat mein Mann unserer Emma etwas Hopfen gebracht und ihr ins Pflegebett gelegt.
Der beruhigende Hopfen, habe ich damals geschrieben…
Es ist schön, die Ernte zu beobachten. Rund um unser Dorf wächst der Hopfen und oft können wir die Landwirte bei ihrer Arbeit beobachten.
Wie das Sprichwort besagt: „Der Hopfen will jeden Tag seinen Herrn sehen.“
Ganz nah bekommen wir nun mit, was es denn so mit dem Hopfen auf sich hat – wieviel Arbeit dahinter steckt, für jede/n einzelnen, der auf einem Hopfenbetrieb mithilft.
So habe ich mir gestern wieder etwas Hopfen abgezweigt vom Hopfenbetrieb unseres Vertrauens und habe Emma einen kleinen Kranz gebunden.
Diesen haben Pius und ich ihr heute ans Grab gebracht.
Natürlich mit einer kleinen Perlenkette, sonst wäre es ja nicht Emma-gerecht
.
Für Emma. Für immer. In ewiger Liebe.
Marion mit Emma im Herzen
Hopfenkönigin Emma
Hallo von uns!
Da wir ja im Hopfenanbaugebiet wohnen, haben wir Emma heute schon vor der Ernte zu unserer persönlichen Hopfenkönigin gekürt!
Ich hoffe, der Hopfen versprüht seine beruhigende Wirkung. Emma ist aber ohne Hopfen sehr ruhig und friedlich, die Atmung und der Schleim sind wieder besser. Unsere Ärztin war heute bei uns und wir haben einige Dinge besprochen. Die teilweise unterschiedliche Atmung, die ich auf Video aufgenommen habe und ihr gezeigt habe, macht ihr keine Sorgen, was mich sehr beruhigt.
So gesehen, alles o. k. bei uns…
Herzliche Grüße und bis bald, Emma und Marion
