Nach Emmas Tod suchte ich nach einer beruhigenden Beschäftigung und wurde zufällig auf Mandala-Steine aufmerksam.
Ich begann, selbst Steine zu bemalen –
und fand darin Ruhe, Kraft und einen Moment nur für mich.
Auch wenn mir durch meine Sehschwäche manchmal die Präzision fehlt, die man in vielen Vorlagen auf Pinterest oder YouTube sieht, war genau das nie entscheidend.
Ich nannte sie EM MA MA Steine –
eine Verbindung aus EMMA und MAMA.
So unterschrieben Emma und ich während ihrer Krankheit oft:
auf Karten, Briefen oder Bildern, die wir gemeinsam gestaltet hatten.
Dieser Name ist für mich der Inbegriff unserer Verbundenheit.
So wie unsere Namen in EM-MA-MA zusammengehören, so gehören auch Emma und ich – für immer.
Viele meiner Steine haben inzwischen ihren Weg in ganz Deutschland und sogar bis nach Österreich gefunden.
So gelangt ein kleines Stück von Emmas Energie durch mich und die Steine in viele Familien.
Wenn ihr Interesse an einem EM MA MA Stein habt, schreibt mir gerne eine Nachricht.
