Der Dezember ist für viele ein Monat voller Licht, Nähe und Vorfreude.
Für uns ist er vor allem eines: still.
Still, weil Erinnerungen lauter sind als Worte.
Still, weil Emmas Fehlen gerade in dieser Zeit besonders spürbar ist.
In einem persönlichen Beitrag hat Marion dies am Heiligabend auf ihrer Seite „Emma und ihr Kampf gegen die böse Blume“ (Instagram: motte1980) demütig und voller Trauer beschrieben.
Und doch war dieser Monat auch geprägt von Dankbarkeit.
Dankbarkeit für all die Menschen, die Emmas Vermächtnis mittragen, die uns begleiten, unterstützen und nicht vergessen.
Am 1. Dezember startete auf der Seite „Ein Hase für Emma“ unser diesjähriger Adventskalender.
Versteigert wurden Emma-Hasen in klein und groß sowie zahlreiche Artikel aus der Emma-Hasen-Kollektion – darunter Sorgenfresserchen, Nackenhörnchen, Turnbeutel, Schlampermäppchen und vieles mehr.
Besonders berührt hat uns die Unterstützung durch verschiedene Etsy-Shops, die liebevoll gefertigte Handmade-Artikel für unseren Adventskalender gespendet haben.
Diese Solidarität und Hilfsbereitschaft ist alles andere als selbstverständlich.
Wir bedanken uns von Herzen für die großartige Unterstützung und die rege Beteiligung an den Versteigerungen der Adventskalender-Artikel.
Auch wenn es nach außen manchmal ruhig wirkt, geschieht im Hintergrund so viel.
So konnten wir – dank euch – weiter an dem arbeiten, was uns antreibt:
Hoffnung weiterzugeben und die Forschung gegen kindliche Hirntumore zu unterstützen.
Wir nehmen diese Stille mit ins neue Jahr.
Mit Demut. Mit Hoffnung. Und mit dem festen Willen, Emmas Namen weiter wirken zu lassen.
Danke, dass ihr auch im Dezember an unserer Seite wart.
*Für Emma.* 🤍
















































